Wie nah kann Distanz sein?

Als sie aus meinem Sichtfeld verschwindet schnürt sich augenblicklich mein Herz zusammen. Ich vermisse sie! Ich vermisse sie seit der ersten Minute, die sie von mir weg ist. Nein! Seit ich die Autotür hinter ihr geschlossen habe. Ich vermisse ihren Atem, der sanft auf meiner Haut kitzelt. Ihre Wärme, die wie ein prasselnder Kamin die immer kälter werdenden [x1] Nächte erträglicher Macht. Ihr ungezwungenes Lächeln und ihre Lebensfreude, die mich mitreißt wie die gespannte Sehne eines Bogens. Schweren Herzens wende ich den Blick vom Horizont und gehe zurück in die Wohnung.

 

Grandios scheitert jeder Versuch mich abzulenken. Sie hält mich in ihrem Bann wie ein schwarzes Loch. Als wären meine Gedanken hinter dessen Ereignishorizont gefangen, gibt es nichts anderes als auf sie zuzustreben. Ich lege mich auf die Couch, schließe die Augen und drücke ein Kissen an mich. Ohnmächtig füge ich mich den Bildern, die durch meinen Kopf ziehen, anhalten und in den schillerndsten Farben lebendig werden. Die frischen Erinnerungen an den Kroatien-Urlaub bäumen sich anmutig und farbenfroh auf: Markus kommt mit einem Schafi ins Wohnzimmer und bewegt es so, dass es selbst die gefühlskälteste Person auf Erden süß finden müsste. Shooting Star flippt aus, klatscht dabei in ihre Hände und ruft:

 

„Wie süüß!“ Sie sieht mich an, klopft mir dabei auf die Schulter.

 

Ein breites Grinsen mit entblößten Zähnen macht sich bei mir breit. Wegen ihr. Und wegen dem Schafi, muss ich eingestehen. Mit gestreckten Armen nimmt sie das Schafi entgegen und knuddelt es an ihrem Busen. Ein Wehmutsstich durchzuckt mich und heißes Verlangen flutet meine Adern bei der Erinnerung an die zwei Nächte im Urlaub. Diese Nächte … unvergesslich schön. Anders. Aufregend. Lustvoll. Wie kann ich diesen Level halten?

 

Diese Frage bringt mich in eine aufrechte Position. Bevor ich mir weiter vorstelle, wie unser Liebesleben zukünftig sein könnte, muss ich ein Schafi besorgen. Ob es die bei Nanu-Nana noch gibt? Schließlich sind die von Markus und Steffi inzwischen sechs Jahre alt. Nichts wie los! Schnell schnappe ich mir meinen Schlüsselbund, verlasse die Wohnung und hole mein Fahrrad aus dem Keller. Zwanzig Minuten später stehe ich keuchend vor dem ersten Nanu-Nana. Wird mir mein Glück treu sein? Ehrfürchtig betrete ich den Laden wie einen alten Tempel. Ernüchterung folg sogleich, als ich meinen Blick nach der Kuscheltierabteilung schweifen lasse. Die Plüschtiere liegen zusammengepfercht in einem Holzregal und schon von weitem ist zu erkennen, dass sich unter ihnen kein Schafi befindet. Niedergeschlagen trete ich ans Regal und durchpflüge Schildkröten, Einhörner und anderes Getier. Ein leiser Seufzer entfährt meinen Lippen. Meine ganze Hoffnung doch noch ein Schafi zu ergattern, konzentriert sich in dem zweiten Nanu-Nana-Geschäft, das mich jetzt wie ein riesiger Magnet anzieht. Hastig folge ich dem Ruf und betrete den Laden mit langen Schritten. Wo sind die Plüschtiere? Entschlossen kämpfe ich mich von Regal zu Regal, vorbei an anderen Kunden, die in diesem Moment alle nur zu einem Zweck in diesem Geschäft zu sein scheinen: Um mir das letzte Schafi vor der Nase wegzuschnappen!

 

Plötzlich sehen mich kleine, schwarze Kulleraugen aus einem Regalfach in Beckenhöhe an. Mein Herzschlag legt einen Zahn zu. Voller Freude greife ich danach, befreie es aus dem Plüschtier-Wust. Enttäuschung klappt über mir zusammen wie ein Kartenhaus im Wind. Nur, dass Enttäuschung nicht so leicht ist wie Karten. Was ist das? Das soll ein Schaf sein … aber es ist bestimmt kein süßes Schafi! Markus‘ Worte aus dem Urlaub hallen laut in meinem Kopf wider:

 

„Du musst aufpassen! Es gibt zwei Sorten von Schafis. Nur die Eine ist so süß, dass jede Frau darauf abfährt.“

 

Ich unterziehe das Plüschschaf einer genaueren Betrachtung. Recht hat er! Resigniert werfe ich es zurück und wühle hoffnungslos in dem Fach wie an einem Grabbeltisch beim Sonderverkauf. Verzweifelt lege ich den Kopf in den Nacken. Wenn es hier kein Schafi gibt, wie wahrscheinlich ist es dann, dass ich online eins bekomme? Der Online-Shop von Nanu-Nana ist die letzte Bastion der Hoffnung. Ohne Schafi kann ich jegliche Unsittlichkeiten, die ich mir für Pauline ausdenke in den Wind schießen. Seufzend atme ich aus. Dann gehe ich zur Kasse und lächle die junge Kassiererin an.

 

„Guten Tag.“, begrüße ich sie freundlich und versuche meinen Frust zu verbergen. „Ich bin auf der Suche nach mega-süßen Plüschschafen.“ Mega-süße Plüschschafe? Was fragst du die Dame da?, schellt mich meine Vernunft gleichzeitig mit den ausgesprochenen Wörtern. Ich spüre, wie Hitze in mein Gesicht schießt und bin mir sicher, dass ich ob der Frage knallrot bin. Mit hochgezogener Augenbraue sehe ich sie an. Ihr Gesichtsausdruck verrät erst Irritation, die sich schnell in ein Lächeln wandelt. Hoffnung keimt in mir auf. „Sind solche noch erhältlich?“, vollende ich mein Ersuchen.

 

„Ja, die gibt es noch!“, antwortet sie und sieht mir dabei fest in die Augen. Juhuu! „Allerdings sind die derzeit nicht lieferbar und ich weiß nicht, wann wir wieder welche haben werden.“ Sie zuckt entschuldigend mit den Achseln.

 

Nicht lieferbar? Mein Mund wird trocken. Diese Worte sind der Situationskiller. Ich sehe schwarz für den Onlineshop. Meine Gedanken rotieren, woher ich dann eins organisieren kann. Zumindest werden sie noch produziert, Also Amazon? Ebay? Eilig verabschiede ich mich und radle nach Hause.

 

Dort angekommen, starte ich sofort meinen PC. Ungeduldig tippen meine Finger auf der Tastatur in der schier unendlich langen Zeit, bis der Rechner hochgefahren ist und ich mit meiner Recherche beginnen kann. Wegen der Worte der Verkäuferin fange ich bei Amazon an zu suchen. Ohne Erfolg. Und bei Ebay? Genauso ergebnislos. Verdammter Mist! Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Verkäuferin geirrt hat und die Schafis doch im Onlineshop verfügbar sind. Quälend langsam lädt die Website von Nanu-Nana. In die Suchmaske tippe ich den gewünschten Begriff und drücke Enter. Eine Woge der Erleichterung schlägt über mir zusammen und ich balle vor Freude die Hand um die Maus. Ein Schafi lächelt mich an. Status: lieferbar. Versandkosten? Ach, egal. Ist gekauft! Liefertermin: Mitte nächster Woche. Sehr gut, da bleibt noch ein kleiner Puffer, falls der Post das Paket abhandenkommt oder sie die Haustür nicht finden.

 

Wo sie wohl inzwischen sind? „Shooting Star, seid ihr bereits angekommen? Durfte dein Bruder ans Steuer? Ungeheuer? <3

 

„Wir sind gut und staufrei angekommen.“, antwortet sie eineinhalb Stunden später. „Mein Bruder hat die ganze Zeit geschlafen. Die ersten 10 km sind wir bereits geradelt und dann gab‘s lecker Salat zum Abendbrot J Jetzt gehen wir noch in die Stadt. Ich liebe dich, mein Xylophant. <3“ Ich muss lachen, weil sie das letztens in der Stadt in einem Kinderbuch gelesen hatte.

 

„Dann war es also ein entspanntes Vollsabbern des Sitzes. Hab viel Spaß in der Stadt und mach ein paar hübsche Bilder für mich. Ich liebe dich!“ Ich fahre jetzt zur Geburtstagsfeier.

 

Es ist etwa 22 Uhr. „Der Ausflug war sehr schön, Liebi J Ich kuschle jetzt mit Finni und denk an dich. Knutschi :*

 

Wie stumpfsinnig lächle ich das Display an, bis mich der Lärm der Party wieder zurück in die Realität holt. Ich sehe mich verlegen um, ob sich jemand an meinem Grinsen erheitert hat.

„Unsere Blicke treffen sich flüchtig im Flur.“, schreibe ich ihr am Vormittag des nächsten Tages. „Als du schon an mir vorbei bist, packe ich deine Hand & drehe dich ruckartig zu mir um. Zieh dich so fest an mich, dass der Hosenknopf einen Abdruck auf der Haut hinterlässt. Deine Augen werden groß. Spitzbübisch lächelst du mich an. Meinen Mund presse ich energisch auf deinen. Deine Zunge will mit meiner spielen. Das denkst du dir so! Mein Mund wandert abwärts …“

 

„Hast du ein anderes Mädchen auf der Party geküsst? L“, folgt ihre Antwort.

 

Meint sie die Frage ernst? „Du bist die Einzige für mich. :*“

 

„Wie war die Party? Wie lange ging’s?“

 

„Die Feier war wie erwartet und ging bis etwa 5 Uhr. Viele sind schon zeitiger gegangen. Ich wollte, du wärst da gewesen! Die Sehnsucht nach dir ist so groß wie die Entfernung zwischen uns.“

 

„Ich vermiss dich auch. Wir machen jetzt Mittagspause und liegen in der Sonne. J

 

„Mein Liebi <3 Ich habe mir Sonnenbrand geholt! Das ist in der ganzen Woche Kroatien nicht passiert J“, schreibt sie am Abend. „Ich kuschel jetzt mit Finni! Ich liebe dich.“

 

„Ich wäre jetzt auch gern bei dir … mit dir allein.“

 

J

 

Ihre nächste SMS trudelt am späten Vormittag des Folgetages bei mir ein. „Traumstern, hügelige 60 km sind geschafft, 10 folgen noch. Finni schläft die ganze Zeit und guckt dabei aus meiner Fahrradtasche. Was machst du heut noch? Kussi <3“

 

„Sei vorsichtig mit deinem Knie!“, mahne ich. „Ich bereite eine Überraschung vor … und zähle die Sekunden, bis du wieder bei mir sein wirst J Noch etwa 520000 … Wie du siehst, habe ich allerhand zu tun. Kuss an mein Shooting Star.

 

„Eine Überraschung? Du bist soo lieb. Was ist es denn?“

 

„Wie viel Überraschung bliebe erhalten, würde ich dir sagen, was es ist? Freu dich trotzdem drauf. <3“

 

„Ach menno! Sag’s mir, biitte!“, fleht sie, doch ich lasse mit meiner Reaktion bis zum Abend warten.

 

„Eine wunderschöne Nacht voll süßer Träume wünsche ich meinem Shooting Star.“

 

„Guten Morgen, mein Liebster <3 Wir fahren jetzt weiter. Hab einen tollen Tag!“

 

Ihre morgendlichen SMS liebe ich wie Kinder lieben in Pfützen zu springen. Sie wärmen mein Herz und lassen mich gut gelaunt in den Tag starten. „Den wünsch ich dir auch & dass ihr viel erlebt!“

 

„Mein Liebi, ich hab mich vorhin unbeliebt gemacht L“, schreibt sie mittags.

 

„Das glaube ich nicht. Wie willst du das geschafft haben?

 

„Wir haben an einem Spielplatz Pause gemacht und da war ein junger Mann, der dort trainierte. Er hörte auf, als wir ankamen und ich wollte ihm zeigen, dass er sich nicht schämen muss. Ich wollte ihm zeigen, dass ich keinen Hüftaufschwung kann, doch ich habs beim ersten Versuch geschafft. J

 

Ungläubigkeit breitete sich während des Lesens in mir aus. Großartig! Ich stelle mir vor, wie sie an dem Klettergerüst steht, den Hüftaufschwung macht und den Kerl verlegen ansieht. Dann spricht sie über ihren Kreuzbandriss, wie sie die Zeit hasste, in der sie ihr Knie nicht belasten konnte und wie gerne sie Fahrrad fährt. Er macht ihr ein paar Komplimente …

 

Moment! Woher kommt meine Eifersucht? Eigentlich ist doch alles super … nur der Pfeiler des Vertrauens ist noch etwas angefressen. Ich schiebe den Gedanken beiseite und antworte: „Soso, du hebst also für andere Männer deine Beine?“

 

„Aber doch nur an der Stange <3“

 

Eine hervorragend zweideutige Antwort. „Junges Fräulein, keine weiteren Stangen. Ich vermisse dich.“

 

„Mein liebster Liebi, Finni spielt in meinem Ausschnitt mit Skat. Bald kuschel ich mit ihm J

 

„Gewinnt meine Skatmeisterin? Ich hoffe, Finni kommt seiner Rolle als Glücksbringer nach.“

 

„Mein Bruder gewinnt andauernd L Ich bin abgelenkt … wegen dir. Telefonieren wir am Donnerstag? Ich liebe dich.“

 

„Vielleicht kann ich dir am Do Abend ein kleines Zeitfenster einräumen. Ich freu mich darauf, deine Stimme zu hören! Kuss.“

 

„Heut ist es total bewölkt, kalt und bergig L“, schreibt sie am Nachmittag des nächsten Tages. Wir werden uns nachher noch Schoki kaufen gehen. Wie ist es bei euch?“

 

Ich schiebe meinen Ärger über die späte SMS zur Seite und antworte: „Hier ist es sehr schön, die Sonne scheint hell und wärmt mich wie deine Liebe … nur nicht ganz so stark Kannst du die Schoki mit deinen Hüftaufschwüngen vereinbaren? Sie wird sich auf deine Hüfte aufschwingen!

 

„Bei den Bergen ist sie schon abgeradelt.“, kommt am Abend von ihr. „War supii lecker, genau wie der Lachs-Sahne Salat. Hab ein bissl schlechte Laune L <3

 

„Welche Laus radelte dir über die Leber?“

 

„Ach, nicht so wichtig. Ich freu mich jetzt mit Finni kuscheln zu können und dabei an dich zu denken. Ich liebe dich sooo sehr <3. Du bist der beste!“

 

Nicht so wichtig … was könnte dahinter stecken? Ihre Hüftaufschwung-Bekanntschaft? Er? Oder jemand völlig anderes? Ich verdränge die Gedanken abermals und gehe auf den letzten Teil der SMS ein: „Ein Königreich für deine weiche Haut anstatt von Lands Fell! Du fehlst mir hier. Dein Wärme. Deine weißen Zähne, die voller Lust im Dunkeln aufblitzen <3 Träum von mir.

 

„Mein Traumstern. Möge der Radweg eben sein und Rückenwind euch geleiten <3“, schreibe ich ihr am Morgen. „Erzählst du mir, warum du schlechte Laune hattest?“

 

„Schönster Herr, wir haben heut schon ein Shooting mit Finni gemacht. Nicht so wichtig … ich erzähle es dir, wenn wir telefonieren.“

 

„Ich bin gespannt, wie du Finni in Szene gesetzt hast J. Machen wir am Wochenende einen Bilderabend?“

 

Am Abend warte ich ungeduldig auf eine Antwort ihrerseits. Eine Versandbestätigung für das Schafi ist ebenfalls noch nicht bei mir eingegangen, sodass ich langsam ungeduldig werde. Ich ertappe mich dabei, wie ich quasi im Minutentakt zum Handy schiele und schlussendlich siegt die Ungeduld vor dem Schlafengehen und ich schreibe ihr eine Gute-Nacht-SMS. „Ich hoffe, du hattest einen schönen Abend! Ich freu mich aufs Wochenende!“

 

Zur Mittagszeit des nächsten Tages erhalte ich endlich eine Antwort. „Liebster, ich liege im Bikinioberteil in der Sonne und lasse mir jetzt während eines Nickerchens meine Vorderseite bräunen. Es ist soo warm J

 

„Schämst du dich nicht, nur ein Bikinioberteil anzuhaben? Junges Fräulein, ich muss sie dringendst um Anstand bitten! <3“ Apropos Anstand: Ich überprüfe mit einem Hauch von Vorfreude meine Mails nach den Versandbestätigungen meiner Bestellungen. Eine da, fehlt nur noch die vom Schafi.

 

„Überprüfst du bitte den Briefkasten, liebster Zauberprinz? <3 Heute war es wieder bergig, da freu ich mich jetzt auf eine Dusche. Heute ist New Girl Day J“ Ein warmer Schauer der Erregung läuft meinen Rücken hinab und hinterlässt ein wohliges Kribbeln. Nachdem sie unseren Fernsehabend letzte Woche verschmähte, denkt sie diesmal wieder daran. Er ist ihr doch wichtig! Sie wird es nicht gucken, weil sie nicht allein unterwegs ist und sie zeitig schlafen gehen. Ich beschließe ihr die wichtigsten Momente per SMS zu beschreiben. Ich eile zum Briefkasten hinunter, nehme dabei immer zwei Stufen auf einmal. Schmerz beißt in meinem Knie doch ich halte die Geschwindigkeit. Kann es kaum erwarten zu sehen, was sie geschickt hat. Im Briefkasten finde ich eine selbstgedruckte Karte, auf der sie vor einer Brücke Finni einen Kuss gibt.

 

„Wie unglaublich hübsch du auf der Karte bist. Ich freu mich riesig und kann es kaum erwarten, dich wieder bei mir zu haben. Danke, meine Liebste! Ich vermisse dich so sehr wie es hier wolkig ist und bei dir sonnig war. <3“ Ein Blick in das TV-Programm etwas später lässt mich betrübt feststellen, dass heute kein New Girl kommt. Mist! „Meine Jess, leider kommt heute kein New Girl. L Ob die sich gezofft haben und jetzt ist’s aus? Bald ist Wochenende J

 

„Blödi Misti! Warum kommt das nicht? Die haben sich bestimmt supii lieb J Morgen werde ich deine Stimme hören. <3 Träum schön, mein Prinz. Finni kuschelt schon mit mir. Ich liebe dich.“

 

„Ich liebe dich auch, mein Shooting Star. Gute Nacht!“ Ich lehne mich glücklich zurück und denke an die vielen Dinge, von denen ich ihr morgen erzählen möchte, die nicht in eine SMS passen.


 [x1]Sanft, kitzelt

5.12.13 18:32

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