Mach, dass es vibriert! (1/2)

Ein Hahn krächzt. Ach ja, Dorfidylle. Erste Sonnenstrahlen fallen durch das Fenster. Sie schläft noch. Ich krieche unter ihre Decke. Sie liegt mit der Brust nach unten, das Becken leicht gedreht und die Beine gespreizt, sodass ihr Knie seitlich auf der Matratze liegen kann. Ich kuschle mich an sie. Ihre Nachthitze ist wie die Sommersonne auf der Haut. Drücke meine Becken gegen ihren Po. Schiebe mein linkes Bein zwischen ihre. Meine Lippen berühren ebenso sanft wie lange ihren Nacken. Ich setze zum zweiten Kuss daneben an. Dann zum Dritten. Während ich den Rand ihres Nachthemdes mit Küssen nachziehe, schiebe ich es über ihren Po und fahre mit der linken Hand nach oben. Meine Finger bewegen sich wie Spinnenbeine über ihre Haut. Dann streiche ich langsam in Schlängellinien mit der flachen Hand von Brusthöhe abwärts, über ihren Po und ihr linkes Bein hinab, soweit mein Arm reicht. Und wieder hinauf. Diesmal nehme ich ihr Nachthemd mit nach oben. Ich tauche ins Dunkel unter die Decke. Mit Küssen übersähe ich ihren Rücken. Sie stöhnt. Rekelt mir ihr Becken entgegen. Ich mache weiter, wandre mit meinem Mund weiter nach oben. Meine rechte Hand greift fest ihr linkes Handgelenk. Ich fixiere ihren Arm über ihrem Kopf. Mit der linken Hand fahre ich unter ihre Brust. Massiere sie. Küsse sie von der Seite. Erneut vernehme ich ein lustvolles Stöhnen. Meine Erregung presst sich inzwischen in ihren Schritt. Ich spüre, wie ihre Schamlippen liebevoll meinen Penis küssen, während ich mit ihrem Nippel zwischen zwei Fingern Kreisbewegungen vollführe. Ihre Beckenbewegungen werden ungestümer. Versucht, meinen Penis einzufangen. Doch ich mache jede Bewegung mit. Energisch stemmt sie ihren Po nach oben, sodass ich überrascht ihren Arm loslasse. Ich schiebe die Decke beiseite und betrachte, wie ihr Hinterteil matt das Morgenlicht reflektiert.

„Mir ist kalt.“, nörgelt sie sogleich. Ich decke ihren Rücken zu. Lasse ihren Po herausgucken. „Worauf wartest du? Es ist unbequem auf nur einem Knie.“

„Ungeduldig?“, höhne ich und gebe ihr einen Klaps. Ganz langsam dringe ich mit meiner Eichel ein. Ungeduldig wird sie eingesaugt. Es ist, als würden sich Lippen fest hinter schließen und weiter an ihr saugen. Ein schweres stöhnen entfährt mir. Ich ziehe ihn wieder raus und streiche fest mit ihm entlang bis zu ihrer Klitoris. Vor. Zurück. Vor. Zurück zur Pforte. Sie stöhnt. Atmet schwer. Ich dringe in einem Zug ganz in sie ein. Ihr inneres legt sich eng um meinen Penis. Wringt ihn förmlich aus. Mein Herz schlägt schnell vor Erregung. Ich ziehe mich zurück.

„Was machst du?“ Ihre Stimme klingt fordernd und flehend zugleich.

„Das wirst du gleich sehen.“, flüstre ich, während ich in dem kleinen roten Beutel krame. Sie gibt einen unwilligen Laut von sich. Sie scheint zu ahnen, was gleich kommt. Das Geräusch von Vibrationen durchschneidet die erwartungsschwangere Stimmung.

„Was?“, haucht sie, als ich wieder bis zum Ende eindringe. Den Vibrationsring an ihren Schamlippen gedrückt, den Vibrationskopf an ihrem Damm, zieht sie scharf die Luft ein. So verharre ich einen Moment. Ich ziehe ihn genüsslich heraus. Führe ihn noch genüsslicher wieder ein. Spüre, wie sich die Vibrationen auf sie übertragen und sie mit jedem Zentimeter lauter stöhnt. Luft entweicht. Ich wiederhole das Spiel einige Male. Dann stoppe ich abrupt. Der Penisring sitzt zu eng. Ich muss ihn erst einmal loswerden.

„Schon vorbei?“, will sie ungläubig wissen.

„Ich hab noch was anderes.“, beruhige ich sie. Führe ihr Becken, schiebe ein Kissen darunter. Spreize ihre Beine weiter und genieße für einen Moment den göttlichen Anblick ihrer großen Schamlippen, die mich wie Sirenen auffordern, zu ihnen zu kommen. Wie gern ich sie jetzt lecken würde! Ich packe die Liebeskugeln aus. Mit dem Daumen prüfe ich, ob sie noch feucht genug ist. Ein glänzender Mantel umhüllt ihn und gibt mir Gewissheit. Mit winzigen Kreisbewegungen drücke ich die erste Liebeskugel bis zur Hälfte hinein. Sofort wird der Rest von ihr wie von einem hungrigen Monster verschlungen. Ich höre, wie ihr Atem schwerer geht. Ich füttere das hübsche Monster ein weiteres Mal und ich höre, wie es mir gedankt wird. Ich will sie wieder rausholen. Ziehe am Bändchen. Erst Widerstand. Dann verschwindet er plötzlich. Ich beobachte, wie ihre Schamlippen gemächlich auseinander wandern und die Kugel wie aus einem Mund ausgespuckt wird. Sie vergräbt ihren Kopf im Kopfkissen und ihre Finger krallen sich in selbiges.

„Wie ist es für dich?“, hake ich bewusst nach, weil sie gestern bei dem Anblick der Liebeskugeln die Nase gerümpft hat.“

„Toll … sehr toll … aber ich hab‘ das Gefühl, ich muss pullern.“ Ich grinse vor mich hin. Hole die andere Kugel heraus, nur, um beide gleich wieder einzuführen. Mit beiden Händen fasse ich an ihren Po. Knete ihn ein wenig. Dann zeige ich ihr, wie sie ihr Becken bewegen soll.

„Ohh … ist das geil!“, stöhnt sie laut ins Kissen hinein. Während sie weiter ihr Becken bewegt, strebe ich mit meinen Fingern gen Klitoris. Fahre mit jedem Einzelnen hart darüber. Kreise herum. Umspiele. Rutsche fest von einer Seite auf die andere. „Mach, dass es vibriert!“, fordert sie voller Lust. Mit der linken Hand presse ich den Ring gegen ihre Vagina. „So … geil.“ Sie ist außer Atem. Kurz darauf stoppe ich. Ziehe den Vibrationsring über. So wie sie vor mir liegt, tauche ich ab. Sie zerquetscht das Kissen unter ihrem Gesicht.

„Findest du die Sachen immer noch blöd?“, frage ich amüsiert, als wir danach aneinander gekuschelt im Bett liegen. Eine Decke an die Wand geknüllt, die andere auf dem Boden.

„Nein.“, gesteht sie zaghaft.

„Ich denke, es hat dir sehr viel Spaß gemacht.“, schiebe ich nach und tipple mit meinen Fingern über ihren Rücken.

„Hör auf …“, murmelt sie. Meine Finger stoppen. „Nicht das, du Blödi!“ Ich drücke sie zärtlich an mich und gebe ihr einen Kuss auf den Kopf.

Als ich kurz davor bin einzuschlafen, steht sie auf und reißt mich damit wieder in die Gegenwart. Macht sie das mit Absicht? Sie sieht mich fragend an, als ich ihr hinterhersehe. Auch ich stehe auf. Frühstück. Zwei Stunden später geht’s mit dem Rad zum See. Keine Eile. Genussgeschwindigkeit durch Wald und Dörfer, entlang gewundener Straßen. Die Sonne bringt eine angenehme Wärme auf die Haut. Nach Kroatien ist heute tatsächlich kurze Hose und T-Shirt Wetter.

„Bei dem Wetter wird’s heute bestimmt voll sein.“, mutmaße ich, während ich mich auf der Straße neben sie geselle. „Vielleicht müssen wir uns wie in einer Sardinendose auf andere Badegäste legen. Wär das nicht was?“

„Ich denke nicht, dass es so voll sein wird. Es ist selten richtig viel los.“ Ich zucke mit den Schultern und lasse mich hinter sie fallen, weil ein Auto von hinten kommt. Bot sich dieser Gedanke nicht an, weitergesponnen zu werden? Am See angekommen, haben wir in der Tat freie Platzwahl. Unsere Räder gegen die Steinwand gelehnt, hinter der terrassenförmig Rasenstreifen angelegt sind, legen wir uns nur ein paar Meter entfernt auf unsere Handtücher. Eine Gruppe aus mehreren Männern und einer Frau, die Sonnenschirme und Kühlboxen dabei haben, spielen Frisbee weiter unten am Strand.

„Du hast nicht zufällig was zu spielen in deiner Fahrradtasche?“, will ich von ihr wissen und blicke auf die schwarze Tasche.

„Nein.“, antwortet sie und dreht sich auf den Rücken. Ihre Brust rutscht seitlich aus dem Bikinioberteil. Ich beobachte einige Zeit die Gruppe, während mir in der Sonne immer heißer wird.

9.1.14 13:03

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