Es fehlt die dramatische Musik

Sie taucht aus dem blauen Wasser der Bucht auf, die abgelegen vom touristischen Andrang ist. Das Flache Ufer mit runden Kieselsteinen wird zu beiden Seiten durch steile, teils schroffe Felsen begrenzt, die durch die aufschlagenden Wellen dunkel gefärbt sind. Ein Regenbogen schimmert in der funkelnden Gischt. Meeresduft liegt in der Luft. Sie steht bis kurz unter ihrem Bauchnabel im Meer, über dem die Morgensonne scheint. Wasserperlen funkeln im Sonnenschein auf ihrer braunen Haut und suchen sich in verspielten Bahnen einen Weg auf ihrem Körper entlang. Ihr Körper, eine Augenweide wie keine andere.  Sie schenkt mir ein aufforderndes Lächeln, dem ich umgehend folge. Das Wasser ist heute angenehm warm. Oder liegt das an dem Feuer, das sie in mir entfacht? Ihren schmalen Körper umschließen meine Arme wie Efeu an einem alten Landhaus. Meine Hände gleiten langsam ihren nassen Rücken hinunter, ich ziehe sie so fest an mich, dass jegliches Wasser zwischen uns entweicht. Innere Wärme wird zu Hitze, das Feuer zu einem Flächenbrand. Ihre zarten Lippen suche meine. Mein Mund bleibt geschlossen, sie soll ein wenig betteln. Sie beißt mit einem schelmischen Grinsen auf meine Lippen. Süßer Schmerz überkommt mich, mein Atem klingt schwer vor Erregung. Ihre weißen Zähne blitzen auf wie geschliffene Edelsteine. Überrascht atmet sie kurz und heftig aus, als meine bereits tiefer gewanderten Hände kräftig zupacken. Ich erwidere ihren Kuss, der Geschmack von Salzwasser haftet auf ihrem Mund. Unsere Zungen spielen miteinander. An ihrem Bikinioberteil zeichnen sich deutliche Spuren der Erregung ab. Ich spüre ihr Verlangen und sie schiebt ihr Becken noch enger an mich.

„Was ist, wenn uns jemand sieht?“, haucht sie in mein Ohr.
„Wir sind nur ein Pärchen, das im Wasser steht und sich küsst.“, flüstere ich zurück, knabbere an ihrem Ohr und atme betont langsam aus. Ein Schauer überkommt sie und ihr gesamter Körper zuckt zusammen.

Mit einem Ruck drehe ich sie um.

„Ah“, ertönt es. Halt! Was ist mit ihrem Knie? Hab ich es verdreht? Nein, das war kein Ausruf des Schmerzes, es war ein Ausdruck der Lust. Den runden Po an mein Becken gepresst, schlingt sie ihre Arme um meinen Hals und sucht abermals meine Lippen.

Eine Hand fest an ihrer Hüfte, tippelt die andere über ihren Bauch Richtung Venushügel. Als ich das Bikihöschen erreiche, schiebe ich die Fingerspitzen hinein, nur um sie gleich darauf wieder zurück zu ziehen und im Wasser zu verschwinden. Mein Zeigefinger berührt sie kurz und sanft auf der Innenseite ihres rechten Oberschenkels. Sie sieht scharf die Luft ein, lächelt unverschämt sexy während wir uns weiter küssen.

„Spiel nicht mit mir, sonst erwischt uns doch noch jemand!“, sagt sie mit einer Mischung aus Ungeduld und Flehen.
Nein, noch nicht. Sie soll warten, mehr betteln. Stillschweigend vergrößere ich ihren Stand, streichle zufällig und plötzlich wie ein Schlangenangriff mit jedem einzelnen Finger weiter. Sie beugt sich schwer atmend nach vorne, eine Hand am Felsen, die andere krallt sie in mein Becken. Zärtlich betaste ich sie durch ihr Bikinihöschen. Unvermittelt wird meine Berührung stärker, ich greife zu. Sie ist weich wie ein Kissen.

„Guten Morgen!“, flüstert sie und drück mir einen Kuss auf die Wange.

Meine rechte Hand knietscht das Kissen unter meinen Kopf fester zusammen, während ich mit der anderen nach ihr suche und mehrmals ins Nichts greife.
„Lass uns kuscheln!“, fordere ich sie mit halb geschlossenen Augen und in Erwartung an gestern auf. Ich hoffe auf Wiedergutmachung für ihr zeitiges Einschlafen am gestrigen Abend.
„Heute soll schönes Wetter sein, endlich mal kein Wind. Da möchte ich zeitig am Strand sein. Ich steh‘ schonmal auf.“
Müde grummle ich in das Kopfkissen. „Du wolltest gestern nicht müde sein!“, spreche ich mein Anliegen an. Schließlich könnte sie mir diesbezüglich wenigstens ein paar liebe Worte sagen, so etwas wie: Es war gestern doch sehr anstrengend, tut mir Leid, dass ich einfach eingeschlafen bin.
„Ich wollte nicht müde sein?“, fragt sie sichtlich irritiert. „Was meinst du?“ Ihr Blick drückt völlige Ahnungslosigkeit aus.

Mir fehlen die Worte und meine mentale Kinnlade klappt herunter. Spielt sie jetzt mit mir? Hat sie es vergessen? Ein Versprechen, das nicht einmal zwei Tage zurückliegt vergessen wie eine im Garten vergrabene Schachtel mit Krimskram. Mein Herz sticht. Hatte sie das nur gesagt, um mich zu vertrösten? Nein, es ging von ihr aus, es war ihr Wunsch gewesen. Ein Wunsch, der so schnell wie eine Sternschnuppe verglühte.

„Vorgestern hast du versprochen, dass du gestern nicht müde sein wolltest.“, erläutere ich ihr. „Hier, als wir abends im Bett lagen.“
„Oh.“, sagt sie mit nachdenklicher Stimme. Meine Augenbrauen wandern in die Höhe. „Vielleicht habe ich schon geschlafen und das im Traum gesagt.“, fragt sie mehr als sie erläutert.
Ich schüttle meinen Kopf. „Du warst eindeutig wach! Ich weiß wie es ist, wenn du im Halbschlaf redest: Sehr amüsant aber in keinem Fall so direkt.“

Ihr Blick verrät mir, dass sie meinen Vorwurf nicht gut findet.

„Ich weiß, wir haben wenig Sex. Setz mich nicht ständig unter Druck!“

Setz mich nicht ständig unter Druck?, hallt der Satz in meinem Kopf nach. Es ist fast eine Woche her …

Am Frühstückstisch wechseln wir kein Wort miteinander. Die Brötchen sind meine stillen Gesprächspartner, saugen meine Gedanken auf wie den Honig und die Marmelade.  Nach dem Frühstück öffnet sich ein Zeitfenster, in dem wir alleine in der Küche sind.

„Gehen wir dann zusammen duschen?“, will ich schmunzelt von ihr wissen, wobei ich an unseren letzten und einzigen Versuch in einer viel zu kleinen Dusche denken muss. In meiner Frage schwingt die Erregung von meinem Traum mit.
„Das haben wir einmal probiert. Du weißt, das klappt bei uns nicht.“, gibt sie im abweisenden Tonfall zurück.
„Ich kann mich nur zu gut daran erinnern. Jedoch war das am Anfang unserer Beziehung! Sieh es doch mal so: Es gibt Sachen, die können immer wieder probiert werden. Und das gehört eindeutig dazu. Wir wachsen und verändern uns mit der Zeit.“, antworte ich mit freundlicher, unterschwellig fordernder Stimme. Sie antwortet nicht. „Was denkst du dazu?“, hake ich nach.
„Weiß ich nicht …“, sagt sie mit zuckenden Schultern.

Weiß ich nicht? Ist das ihr Ernst? Ich bin angepisst. So angepisst wie ein einziger Baum für ein Rudel Hunde. Was sollte diese blöde Aussage? Der beschissenste Standpunkt, den sie haben kann! Ich enthalte mich jeglichen weiteren Kommentars.

Während ich warte, dass das Bad frei wird, sitze ich auf der Couch und sie kommt zu mir. Sie ist bereits fertig für den Strand.

„Bist du traurig oder verärgert?“, will sie von mir wissen.
„Wirke ich so?“, stelle ich meine betont monotone Gegenfrage. Sie nickt. Mein Blick schweift über ihre Schulter hinweg durch den Raum. Dann sehe ich sie direkt und eindringlich an.
„Ich bin traurig, weil du dein Versprechen vergessen hast!“ Und das so schnell, füge ich in Gedanken hinzu. „Außerdem bin ich traurig, weil du keine Meinung zum Duschen hast. „
„Vielleicht sollten wir nicht mehr sagen, dass wir zusammen sind. Dann klappt es besser.“ Wie bitte? Schade, dass bei GoTV in diesem Moment HipHop läuft, sodass die dramatische Musik fehlt. Sie sieht mich als müsse ich das für eine super Idee halten und Dreieck springen. Stattdessen setzt mein Herz einen Schlag aus.

Meine Laune wird pechschwarz und verbrennt jegliche Freude auf den Strand wie flüssiger Teer im Mittelalter Angreifer auf eine Burg. „Geh zum Strand!“, entgegne ich ihr im düsteren Befehlston und schiebe mich an ihr vorbei. Will sie diesen Bruch wegen dem Bisschen Kritik?

Mit den Worten: „Trödelt nicht zu lange.“, verlässt sie das Haus.

Meinen Strandbesuch versuche ich solange wie möglich nach hinten zu schieben. Markus schläft auf der Couch. Ich nutze die und tippe den Anfang dieses Blogeintrages in mein Smartphone. Blöder Touchscreen! Mir wär jetzt eine Tatstatur auf der ich wie auf einem Bongo rumhämmern könnte viel, viel lieber.

Nach etwa 1,5 Stunden gehen Markus und ich in die Bucht. Meine Sachen lege ich etwas von ihr entfernt ab. Gott, bin ich sauer!

„Hast du dich schon eingecremt?“, will sie von mir wissen.
Ich schüttle nur den Kopf und fange an, genau dies zu tun.
„Soll ich dir den Rücken einschmieren?“
Ich sehe sie an, wie sie auf der Luftmatratze liegt. „Nein, danke. Das bekomme ich alleine hin.“ Ich bemühe mich, nicht zu eisig zu klingen, damit unsere Freunde keinen Verdacht schöpfen.
„Kommst du bitte her?“, ruft sie mir zu als ich grad zum Wasser will. Ich sehe sie mit kalten Augen an. Das Lächeln der vergangen Tage ist vergeblich auf meinem Gesicht zu suchen. „Nur kurz umarmen.“, fleht sie. Die Haut zwischen meinen Brauen bildet eine Falte und ich schüttel verständnislos meinen Kopf. „Bitte, ich muss dir was sagen!“ Was will sie denn jetzt? Ich setze mich neben sie auf die Luma und beuge mich hinunter.
„Bist du noch böse?“, will sie wissen. Meine Augen werden schmal. Sie versteht die Aufforderung weiterzureden und fährt fort. „Ich meinte vorhin nicht, dass wir getrennt sein sollen. Nur, dass wir erzählen es wäre so!“
„Was soll das bringen?“
„Dass wir uns besser verstehen! Die letzte Woche, als wir nicht zusammen waren, die war soo schön!“
„Es ändert nichts, wenn wir ein Paar sind, es jedoch nicht kommunizieren. Das ergibt keinen Sinn!“, sage ich ihr mit eindringlicher Stimme. „Das Problem ist nicht, dass wir vorhin kein Sex hatten, sondern, dass du es einfach vergessen hast und dich darum nicht scherst. Es scheint dir egal zu sein!“ Ich mache eine Pause und gebe ihr Zeit darüber nachzudenken. „ Ich möchte dein Freund sein und das auch anderen mitteilen!“
„Das möchte ich auch.“, gibt sie zu.

Sie schürzt die Lippen und fleht mit ihrem Blick nach einem Kuss. Ich widerstehe dem Verlangen nachzugeben und küsse dafür ihre Stirn. Danach erhebe ich mich, drehe mich zum Wasser um zusammen mit Markus Steintürme zu bauen, als ich ein leises: „Ich hab dich lieb.“ vernehme. Ich drehe mich nicht um und gehe schnurstracks zum Wasser.

Während ich Stein für Stein übereinander staple, nervt nicht nur der kleine Bengel, der ständig Steine neben mich ins Wasser schmeißt, sondern auch, dass meine Gedanken sie nicht loslassen, umkreisen ihr Gesagtes wie ein Schwarm hungriger Haie. Wird sie zukünftig bei jeder Auseinandersetzung auf diese Weise reagieren? Das darf nicht sein! Ich muss einen Weg finden, das zu verhindern. Die Haie auf Abstand halten.

Nach zwei Stunden melden meine Füße Kälte und Taubheit ans Gehirn. Ich brauch eine Pause und versuche, meine Füße am aufgeheizten Fels zu wärmen.

„Kommst du mit Schnorcheln?“
„Gern. Gib mir 10 Minuten, ich muss mich erst aufwärmen.“
„Ist gut.“ Sie lehnt sich wieder auf der Luma zurück und richtet ihre Sonnenbrille. Ich massiere die Eisklumpen an meinen Beinen um den Blutfluss anzuregen. „Gehen wir jetzt?“, will sie ungeduldig wissen.
„Ein paar Minuten mehr benötige ich …“, antworte ich mit triefender Nase.

Als sich wieder Gefühl in meinen unteren Gliedmaßen meldet, bin ich bereit zum Schnorcheln.  Taucherbrille auf, Flossen angezogen, den nach Salzwasser schmeckenden Schnorchel in den Mund und los geht’s. Wir begutachten den Grund der Bucht. Vereinzelte Steine, riesige, schwarze Schnecken und Seeigel zieren den ansonsten sandigen Boden. Doch schon nach kurzer Zeit gilt mein Interesse nicht mehr dem Meeresboden. Als sie an mir vorbeischwimmt nutze ich die Gelegenheit und nehme die Verfolgung auf.

Oberschenkelmuskeln zeichnen sich bei jeder ihrer  Bewegung im Wasser ab. Ihr Bikinihöschen spannt sich sexy über ihren runden Po. Meine Hände fassen an ihre Knöchel, ich will sie zu mir ziehen, ihrem Slip vom Körper reißen. Aber hier sind wir nicht unbeobachtet und das klare Wasser lässt neugierige Blicke nur allzu leicht zu. Schnell verstärke ich meine Beinbewegung um schneller zu werden und mir „Motorboot“ spielen zu können. Ein Laut der Überraschung dringt unter Wasser an meine Ohren und mir läuft salziges Wasser in den Mund, weil ich mir ein Grinsen nicht verkneifen kann. Verlangen lodert in meinen Lenden ob des Anblicks, ich werde eine extra Runde schwimmen müssen, bevor ich das Wasser verlasse.

Um der Mittagssonne zu entgehen, beschließen wir in der Ferienwohnung Essen zu kochen.

„Ich möchte mir noch die Haare waschen, bevor wir in die Stadt gehen.“, sagt Steffanie. „Wir könnten paarweise hochgehen. Die anderen halten hier unseren Platz frei.“
Ich wittere meine Chance für ein paar Minuten mit ihr allein. Mein innerer Schweinehund macht Freudensaltos.
„Ich denke, ich brauche am längsten für meine Haare.“, höre ich es neben mir ertönen. „Ich könnte zuerst gehen, dann kommst du nach und anschließen die Männer.“ Mein Schweinehund landet voll auf der Nase.

Draußen ist es bereits dunkel und der Himmel hat seinen Diamantenteppich ausgebreitet. Ihr Kopf ruht auf meiner Brust, hebt und senkt sich im Takt meiner Atmung. Meine Hand fährt durch ihr samtiges Haar. Der Raum ist erfüllt von Wolken unausgesprochener Worte, die darauf warten sich in einem Strom zu ergießen. Mein Gefühl stößt mir in die Rippen und zwingt mich anzufangen.

„Es war sehr schön heute!“, flüstere ich im vergnügten Ton. Sie nickt auf meiner Brust, während sie mir mit ihren Fingern über den Bauch streichelt. „Das Abendessen war zwar nicht so lecker aber dafür war das Schnorcheln umso schöner.“
„Ja, das war lustig!“ Ihre Stimme signalisiert, sie weiß um die Wolken im Zimmer.
„Ich kann mich an eine Zeit erinner, wo wir so viel Sex hatten, dass selbst ich froh war, wenn es keinen gab.“, schwelge ich mit meiner Stimme in der Erinnerung. „Ich erinnere mich gern daran! Was ist darauf geworden?“
Sie holt deutlich Luft und ihr Brustkorb weitet sich. Langsam atmet sie aus. „Ich weiß nicht, woran es liegt, dass ich keine Lust auf Sex habe.“, antwortet sie leise. „Es ist auch nicht so, dass ich nur mit dir keinen Sex möchte. Ich will auch mit niemand anderem schlafen. Du bist der liebste Mensch, den ich kenne und es ist das Schönste, bei dir zu sein!“ Sie pocht mir zärtlich mit den Fingern auf meinen Bauch. „Nur werde ich immer müde, wenn ich bei dir bin.“
„Ich bin langweilig?“
„Du spinnst.“
„Vielleicht ist das Problem, dass ich zu lieb zu dir bin?“, will ich sie wissen.
Sie zögert. „Nein, ich denke nicht.“
„Dann lass uns jetzt Sex haben!“, fordere ich sie auf.
„Aber es ist schon so spät.“
„Macht doch nichts. Wenigstens ein Quickie.“
„Na gut. Mach aber schnell.“

Was kann es für liebere Worte als: Mach schnell geben? Spaß beiseite, so leicht kommt sie mir nicht davon. Ich hole die Kondome aus dem Rucksack und streife im fahlen Licht eins über. Sie beobachtet mich die gesamte Zeit und begrüßt mich mit einem innigen Kuss zurück im Bett. Er schmeckt nach Vorfreude. Sie reckt mir ihr Becken entgegen, fordert mich im Dunkel auf es höher zu nehmen.

Ich schüttle meinen Kopf und hauche: „Dreh dich um!“

Sie zieht einen Schmollmund, gehorcht jedoch artig und streckt mir ihrem Po entgegen. Mit meinen Fingerspitzen tipple ich wie Regentropfen an ihren Oberschenkeln hinauf, um dann ins Ungewisse zu verschwinden. Sie bewegt suchend ihr Becken und bedeutet mir fortzufahren. Mit zwei Fingern massiere ich kreisend ihre Scham und sie stöhnt auf. Nach ein paar Sekunden ist es an meinen Fingern so feucht wie an den Ufergebieten der Plitvicer Seen. Ich gebe ihr einen Klaps. Dann einen zweiten und sie atmet hörbar erregt aus.

„Ich will dich spüren!“ stöhnt sie, während ihre Hände sich ins Kopfkissen graben.

Ihr flehen ignoriere ich. Dafür führe ich meinen Finger betont langsam in sie ein sie, wie einen Bummelzug, dessen einziger Passagier die angestaute Vorfreude des Tages ist. Locke über die Innenseite ihrer unteren Bauchwand. Sie keucht auf, ihre weißen Zähne blitzen im Dunkeln auf. Mit dem Daumen kreisle ich zusätzlich direkt an ihrer Klitoris, übe Druck von innen und außen aus. Sie stöhnt deutlich lauter als zuvor:

„Bitte!“

Sie bewegt ihr Becken rhythmisch um meine Finger. Ihre Bewegungen werden schneller und härter … ich habe sie lange genug warten lassen …

3.9.13 21:39

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